25.03.2019 in Topartikel Ortsverein

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein Barkhausen 2019

 

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SPD Ortsverein Barkhausen

warf die Kommunalwahl 2020 ihre ersten Schatten voraus.

Nach einer ausführlichen Diskussion wurden 

Jörg Horstmeier für den Wahlbezirk „Barkhausen Nord“

Dirk Rahnenführer für den Wahlbezirk „Barkhausen Süd“

als Ratskandidaten vorgeschlagen. Enttäuscht waren die Mitglieder über die CDU/FDP Landesregierung, dass man immer noch keinen Wahltermin für die Kommunalwahl 2020 gefunden hat und das die Stichwahl zur Bürgermeisterwahl abgeschafft werden soll. Die Stichwahl hat sich als Instrument der Demokratie für die Wahl der Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten bewährt.

Der Ortsverein setzt sich weiter, mit Unterstützung des Bundestagsabgeordneten Achim Post, für den Rückbau der alten Eisenbahnbrücke ein. Die Brücke sollte komplett Rückgebaut werden einschließlich der Betonpfeiler, fordern die Genossen.

Auch die im Bezirksausschuss vorgestellten Planungen auf dem Areal des Kaiserhofes waren Gegenstand der Beratungen der Versammlung. Dabei sprach sich der Ortsverein einstimmig gegen Einkaufsmärkte auf dem Kaiserhofareal aus.

In seinem Rückblick auf das Jahr 2018 erinnerte der Ortsvereinsvorsitzende, Günter Rahnenführer, an den regen Austausch mit der SPD Parteiführung in NRW und dem Bund.

Was auch und gerade in den verschiedenen Anträgen zum Ausdruck kommt.

Anträge auf eine zeitgemäße Reaktivierung der Vermögenssteuer, Anhebung des Grenzsteuersatzes, Anhebung der Kapitalertragssteuer (Abgeltungssteuer) auf ein Maß, das Einkommen aus Kapital nicht geringer besteuert wird als der Grenzsteuersatz bei Erwerbseinkommen, zur Bekämpfung der Altersarmut durch eine Erwerbstätigenversicherung, die Beitragsbemessungsgrenze für den Rentenbeitragssatz ganz abzuschaffen oder auf ca. 500.000,00 € anzuheben und Alle, aber auch wirklich Allein die Rentenkasse einzahlen zu lassen (Arbeitnehmer, Beamte, Politiker und auch Selbstständige).

12.07.2019 in Ortsverein von SPD - Porta Westfalica

SPD vor Ort - Porta Süd

 

SPD vor Ort

Der SPD Stadtverbad Porta lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein!

 

am Donnerstag, 18. Juli 2019 ab 17 Uhr

in Möllbergen, im Prinsenhof (Möllberger Str. 254)

 

Sie können Gespräche führen mit dem

Stadtverbandsvorsitzenden Karsten Donnecker, mit dem

Vorstand der SPD Franktion und mit

Kerstin Wehling, Ratsmitglied

 

Und natürlich ist für Getränke und allerlei Leckerein gesorgt.

04.07.2019 in Ortsverein von SPD - Porta Westfalica

Öffentliche Mitgliederversammlung OV Costedt am 20.07.2019

 

 

Siegfried Linder, Dammweg 7, 32457 Porta Westfalica

Den Menschen zuhören

Probleme anpacken

Lösungen finden

 

Porta Westfalica, den 22.06.2019

 

 

An alle Mitglieder des SPD Ortsvereins Porta Süd

 

 

EINLADUNG zur

Öffentlichen Mitgliederversammlung

 

 

Liebe Genossinnen & Genossen,

Liebe Mitbürger,

 

hiermit lade ich Euch herzlich ein zur Mitgliederversammlung 2019 des

SPD Ortsvereins Porta Süd am

 

Samstag, den 20. Juli 2019 um 15:00 Uhr

vor und in der Block–Hütte Costedt

( Ecke Holzhauser– / Baumstrasse )

 

Nach der Begrüßung möchten wir bei Kaffee und Kuchen ein wenig über tagesaktuelle Fragen (wer soll neuer Vorsitzender werden, und wie soll gewählt werden u.a.m.) diskutieren.

 

Im offiziellen Teil wird der Genosse Sigi Linder Euch von der Veranstaltung „SPD vor Ort“ hier bei uns, von der Thematik „Obstwiese Costedt“ berichten, er wird anschließend von unserer Idee, dass der Ortsverein der Stadt Porta Westfalica 4 Apfelbäume stiften wird erzählen. Und danach möchte der Vorstand darüber berichten, dass wir unseren Genossen Helmer Hinrichs für den Heimatpreis 2020 vorschlagen werden

 

Um alles ordentlich vorzubereiten zu können, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 16. Juli 2019 bei

Siegfried Linder Tel.: 017635744043 oder Helmer Hinrichs Tel.: 0571 - 75984

 

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen !!

 

Euer

Siegfried Linder

16.06.2019 in Ortsverein von SPD - Porta Westfalica

„SPD vor Ort“ der SPD Porta Süd: Diskussionen um die Erweiterung der Firma Frigosped

 
Der Stadtverbandsvorsitzende Karsten Donneker (2. von links) in Costedt im Gespräch mit Bürgern aus dem SPD-Ortsvereinsb

Der Termin „SPD vor Ort“ der SPD Porta Süd fand dieses Mal in der Blockhütte Costedt (Baum- /Holzhauserstrasse) am 14. Juni statt.
Bestimmendes Thema war erwartungsgemäß die Problematik um die Erweite­rung des Logistikzentrums der Firma FrigoSped. Die Anlieger brachten sehr deutlich Ihre Empörung über die Vorgänge dort zum Ausdruck. Verunsicherung bei den Bürgern besteht vor allem im Bezug auf die von Frigosped und den von LKW Verkehren im Gewerbegebiet generell ausgehenden Emissionsbelastun­gen für sie und ihre Familien. Weiter sind für die Bürger die Schulwegsicherung in Holtrup, der Schwerverkehr in Vennebeck sowie der Verkauf einer Wegparzelle in Costedt große Themen.

Die Erweiterung der Firma Frigosped führt in der betroffenen Bürgerschaft zu erheblicher Ablehnung. Die geplanten LKW Stellflächen reichen extrem nahe an die bestehende Wohnbebauung heran. Schon heute leiden die Anwohner unter dem illegalen LKW Verkehr in den Anwohnerstraßen sowie unter der erhebli­chen Belastung durch wild abgestellte LKWs, deren Kühlaggregate dauerhaft vermeidbaren Lärm er­zeugen. Die Verwaltung hatte versprochen in diesem Bereich das Ordnungsamt bes­ser kontrollieren zu las­sen. Das scheint nach Beobachtung der betroffenen Anwohner jedoch nicht stattzufin­den. Die Bürger machen sich erhebliche Sorgen um Ihre Gesundheit: Lärm- und Feinstaubbelastungen sind er­wiesenermaßen gesundheitsschädlich. Aus Sicht der Anwohner sind die Lärm- und Feinstaubbelastungen aufgrund der Nähe zur Autobahn sowieso schon hoch. Zusätzlich zu den schon bestehenden soll nun auch noch der Rangierlärm durch die LKWs hinzukommen. Weiter betrachten die Anwohner aus der Erweiterung entstehende Lichtbelastung mit Sorge. Aufgrund der bisherigen, nicht ausreichend transparenten Vorgehens­weise der Beteiligten sind die Anwoh­ner auch nicht davon überzeugt, das der Schutz vor Lärm durch die vor­gesehenen Schallschutzmaßnahmen ausreichend dimensioniert wurde.

Ein weiteres Thema in Holtrup ist die Schulwegsicherung. Hier wird konkret eine Querungshilfe für die Hol­truper Straße auf Höhe des Eschweges gefordert. Die Kinder der Siedlung Eschweg/Nordweg/Wulfshagen sollen einen sicheren Schulweg bekommen. Um die Bushaltestelle auf Höhe der Holtruper Kirche zu errei­chen müssen Sie die stark befahrene Holtruper Straße überqueren.

Viele Bürger sprachen auch die Verkehrssituati­on mit den starken LKW-Schleichverkehren zu den Abbau­bereichen in Vennebeck an. Hier wur­de extra eine Umgehungsstraße gebaut die je­doch nicht ausrei­chend vom Schwerverkehr ge­nutzt wird. Viele Bürger ver­langen hier ein regulierendes Eingreifen der Ver­waltung.

Im Dorfbereich Costedt wird der Verkauf einer Wegparzelle parallel zu den Teichen in Costedt diskutiert. Die anwesenden Costedter sehen den Verkauf überwiegend kritisch.

Impressionen

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